Funktionen: KI-Workflows, Agenten und Wissen ohne Entwickler
Eine Plattform für den operativen KI-Einsatz: vom Chat mit Werkzeugen über wiederkehrende Workflows und eine Wissensdatenbank mit Quellenangabe bis zu eigenen KI-Endpunkten, souverän betrieben aus Österreich.
Habicht ist eine Plattform, auf der Fachabteilungen wiederkehrende KI-Abläufe selbst bauen: per visuellem Baukasten, ohne Code. Vom Chat über mehrstufige Workflows und KI-Agenten mit Werkzeugen bis zur Wissensdatenbank mit Quellenangabe und eigenen KI-Endpunkten. Gleicher Input, verlässlich gleiches Ergebnis.

Chat und KI-Agenten, die Werkzeuge bedienen.
Fragen in natürlicher Sprache, Antworten mit Quellenangabe. KI-Agenten können Werkzeuge anbinden und Aufgaben mehrstufig erledigen. Vor riskanten Aktionen fragt das System zurück. Die Kontrolle bleibt beim Menschen.
Workflows & Apps: zusammengeklickt statt programmiert.
Einmal bauen, alle nutzen: Formular → Dokument lesen → Wissen durchsuchen → prüfen → freigeben, zusammengeklickt in einem visuellen Editor. Ein KI-Co-Autor schlägt Schritte und Felder vor, wendet aber nie etwas automatisch an. Fertige Vorlagen und ein interner Katalog, in dem nur freigegebene Apps landen.
Ein Assistent, der alles kann, kann nichts richtig.
Ein Habicht-Assistent ist kein einzelner Prompt, der alles auf einmal versucht. Er besteht aus Schritten, die sich die Arbeit teilen: Einer liest das Dokument, einer prüft gegen Ihre Vorgaben, einer schreibt das Ergebnis, einer holt die Freigabe. Jeder Schritt ist einzeln nachvollziehbar und einzeln prüfbar. Genau deshalb sind die Ergebnisse in Format und Ablauf verlässlich wiederholbar, und genau deshalb ist ein Chat-Fenster kein Prozess.
Für Technik-Verantwortliche: entspricht Mixture-of-Agents-Mustern; Schritte lassen sich einzeln versionieren und protokollieren.

Nicht jede Aufgabe braucht das größte Modell.
In Habicht entscheiden Sie pro Arbeitsschritt, welches KI-Modell rechnet, und wo es rechnet. Der Schritt, der die Mandantenakte liest, läuft auf dem lokalen Modell im eigenen Haus; der Schritt, der daraus einen Standardbrief formuliert, darf ein größeres Modell in der EU nutzen. Souveränität stellen Sie damit pro Schritt ein statt einmal pauschal für das ganze Unternehmen. Nebenbei sinken die Kosten, weil für einfache Aufgaben ein kleines Modell reicht. Und erscheint ein besseres Modell, tauschen Sie es aus: Der Workflow bleibt, wie er ist.
Für Technik-Verantwortliche: Modell-Routing auf Schritt-Ebene, OpenAI-kompatible Schnittstelle, Anbindung externer Werkzeuge über MCP.

Wissensdatenbank mit Quellenangabe, bis zur PDF-Seite.
Antworten stützen sich auf Ihre eigenen Dokumente, mit Quellenangabe bis zur richtigen Seite im PDF. Dateien hochladen (inkl. Texterkennung), Webseiten und SharePoint/OneDrive anbinden, und feingranular steuern, wer was sehen darf, mit Vorschau „wer sieht was“.
Jede Antwort mit Quellenangabe, bis zur Seite im PDF.

Eigene KI-Endpunkte und einbettbares Chat-Widget.
Stellen Sie freigegebene KI-Abläufe als eigenen KI-Endpunkt (OpenAI-kompatible Schnittstelle) oder als einbettbares Chat-Widget für Ihre Website bereit, mit denselben Rechten und Nachweisen wie intern. Externe Werkzeuge binden Sie über offene Standards wie MCP an.
SSO, Whitelabel und drei Betriebsmodelle.
Anmeldung per SSO (Microsoft 365, OIDC, SAML), Whitelabel-Optik, Betrieb On-Premise, hybrid oder in der EU-Cloud.
Datenschutz & ComplianceDrei Beispiele aus der Praxis
Mandantenunterlagen einlesen, gegen interne Vorlagen prüfen. Die Verschwiegenheit bleibt gewahrt.
Anträge strukturiert vorsortieren, mit Nachweis und souverän in der EU verarbeitet.
Aus Eckdaten ein einheitliches Angebot: gleiches Format, jedes Mal.
Sehen Sie Habicht in Ihrer Umgebung.
Eine kurze Demo, abgestimmt auf Ihren Anwendungsfall.