Minimales Risiko
Keine spezifischen AI-Act-Pflichten; freiwillige Verhaltenskodizes werden empfohlen.
Der EU AI Act ordnet KI-Anwendungen vier Risikostufen zu (von minimalem über begrenztes und hohes Risiko bis zu verbotenen Praktiken) und knüpft daran abgestufte Pflichten. Der Großteil der Pflichten gilt seit dem 2. August 2026; für bestimmte Hochrisiko-Systeme laufen Übergangsfristen bis 2027 (Art. 113 VO (EU) 2024/1689). Dieser Schnellcheck gibt Ihnen in wenigen Minuten eine erste Einordnung Ihres Anwendungsfalls.

Beantworten Sie fünf kurze Fragen zu Ihrem KI-Einsatz. Sie erhalten eine indikative Einordnung in eine der vier AI-Act-Risikostufen.
Keine spezifischen AI-Act-Pflichten; freiwillige Verhaltenskodizes werden empfohlen.
Transparenzpflichten: Menschen müssen erkennen, dass sie mit KI interagieren bzw. dass Inhalte KI-erzeugt sind.
Strengste Pflichten: Risikomanagement, technische Dokumentation, menschliche Aufsicht und Konformitätsbewertung.
Im EU AI Act untersagte Praktiken (Art. 5). Ein solcher Einsatz ist nicht zulässig.
Für Ihre interne Vorbereitung: kompakt zum Abhaken und als PDF speichern. Frei zugänglich, ohne Anmeldung.
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Diese Checkliste dient der ersten Orientierung und stellt keine Rechtsberatung dar. Maßgeblich ist der jeweils geltende Wortlaut der Verordnung (EU) 2024/1689; die Einstufung im Einzelfall sollte mit fachkundiger Beratung erfolgen.
Habicht stuft jeden KI-Anwendungsfall automatisch nach Risikoklasse ein und erstellt die zugehörige Dokumentation. So wird aus der Pflicht ein Knopfdruck.
Eine kurze Demo, abgestimmt auf Ihren Anwendungsfall: on-premise, hybrid oder in der EU-Cloud.